Rezept „Orange Morning Power“

Orange ist die Farbe des 2. Chakras – dem Sakralchakra (Svadhisthana Chakra) 

Es steht für Wärme, Geborgenheit, Wachstum. Lebensfreude und Kreativität werden hier geschaffen.

Als perfekte Nahrung für das 2. Chakra sind natürlich süße Speisen (Kapha). Wir stärken hier unsere Hormon-Produktion von Östrogen, Testosteron und Progesteron.

Ein perfekter Start in einen beflügelten Tag: Vielleicht nach einer wunderbaren Yoga-Session für unser 2. Chakra – mit Hüftöffnern, damit die Freude und Energie im Unterleib zum Fließen kommt. Dieser „Orange Morning Power-Drink“ stärkt unser Sakralkchakra (Svadhisthana), es beflügelt unsere Lebenslust, macht sexy und kreativ.

Orange als Farbe und die vielen stärkenden orangefarbenen Zutaten lassen uns „Tiefe Zufriedenheit und grenzenloses Glück erfahren“ (Yoga Sutra 2.42.)

 

Orangene Zutaten: Sanddorn, Orange, Mango, Papaya, Aprikosen, Mandarinen aber auch Kurkuma, Butterorange,  Vanille und Pfeffer

Orange Morning Power

Portionen 2-3
Zubereitungszeit 5 minutes
Kochzeit 5 minutes
Gesamtzeit 10 minutes
Allergien Soy
Ernährungsform Ayurvedisch, Gluten Free, Vegan, Vegetarian
Mahlzeit-Typ Breakfast, Lunch
Art/Typ Ayurvedisch
Original von C. Ruff - clever-ayur

Zutaten

  • 1 kleine Banane (alternativ 2 Datteln) (der süße Anteil)
  • 1 Orange (der saure und leicht bittere Anteil)
  • 1 Kiwi (ok. ist grün aber voller Energie)
  • 1 EL Leinsamen
  • 250ml Sanddornsaft (orange und echt sauer)
  • 1 MB Vanille Shake Pulver (Mineralien, Öle, Vitamine, Eiweiß)
  • 300ml Wasser
  • 1TL Kurkuma (bitter und voller Vitalstoffe)
  • 8 Kardamomsamen (Achtung - die schwarzen Samenkörner)
  • 1/4 TL Zimt
  • 1 MPs Pippali (langer Pfeffer)

Notizen

Perfekt für den Morgen, vielleicht nach einer wunderbaren Yoga-Session für unser 2. Chakra. Dieser "Orange Morning Power-Drink" stärkt unser Sakralkchakra (Svadhisthana), es beflügelt unsere Lebenslust, macht sexy und kreativ. Orange als Farbe und die vielen stärkenden orangefarbenen Zutaten lassen uns "Tiefe Zufriedenheit und grenzenloses Glück erfahren" (Yoga Sutra 2.42.)

Alles gut zusammen mixen und in kleinen Schlucken genießen. Was übrigbleibt, darf für 1 Tag in den Kühlschrank.

Zubereitung

Schritt 1
Obst schälen und grob zerkleinern mit den Leinsamen pürieren
Schritt 2
Restliche Zutaten und je nach Geschmack Wasser zugeben. Das Wasser sollte lauwarm sein. Alles zu einem Smoothie mixen. Mein Mixer hat ein Programm dafür, sonst einfach so lange pürieren, bis keine Körnchen mehr sichtbar sind. Fertig!

Frühling – Frühjahrsputz – AMA und Kapha

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Hallo liebe Leser und Leserinnen,

Heute geht es mir um das Frühjahr, um Frühjahrsputz und warum wir das nicht verpassen sollten.

Nun, unser Frühling hat ja grade erst begonnen und wir krabbeln so langsam wieder aus unseren Häusern raus. Putzen die Fahrräder, die Fenster und die Wohnungen oder das Haus, der Garten oder Balkon wird gereinigt und neu bepflanzt, wir gehen shoppen und kaufen uns neue Kleidung – wir nennen das im allgemeinen Frühjahrsputz. Die christliche Fastenzeit endet zwar an Ostern, jedoch beginnen wir danach eigentlich erst so richtig „wach“ zu werden.

Vor über 2000 Jahren beobachteten die Weisen des Ayurveda die Naturereignisse um jede Jahreszeit und auch Tageszeiten. Sie sahen z.B. wie das Wasser im Winter einfror und sich im Frühling durch die neue Kraft der Sonne wieder verflüssigte. Doch während das Wasser zu Tal fließt, verteilt es sich an manchen Stellen zu kleinen Tümpeln, bringt andern Orts Überschwemmungen und oft auch sehr viel Unrat, Schlamm, Baumstämme, Steine mit sich.

Das Dosha Kapha, das sich nach ayurvedischer Lehre aus den Elementen Erde und Wasser zusammensetzt zeigt auf den Menschen übertragbar ähnliche Eigenschaften. Im Laufe der Zeit verteilt es sich in unserem gesamten Körper, wir „schwellen sozusagen“ an, AMA – unser Unrat sammelt sich an, werden schwer und träge, Verschleimungen wie Erkältungen, Magen-Darm-Geschichten, Heuschnupfen kommen zu Tage.

Und auch bei uns friert das Wasser im Winter, alles verlangsamt sich, die Natur ebenso wie wir und unser Stoffwechsel (Agni). Auf uns übertragen sehen wir, dass wir im Winter anders, üppiger, schwerer essen als im Sommer, es setzten sich schneller „Pölsterchen“ an den Hüften fest, wir werden müder und ruhiger bzw. träger. Nicht nur Gewicht als Gewebe sammelt sich, sondern auch Schleim und Wasser verteilen sich am Körper

Höchste Zeit, dass die Sonne das Eis schmelzen bzw. die Hitze unser Kapha schmelzen lassen. 

Nun hält der Ayurveda aus der selben Philosophie heraus einige sehr effektive und fördernde Anwendungen und Maßnahmen, sowie Kräuter und Gewürze für uns parat. Nicht alle können wir bei uns nutzen, doch einiges eben schon.

Die Königsdiziplin, die Panchakarma-Kur (5-Anwendungen) – wäre da perfekt dafür, jedoch nicht für alle so einfach umzusetzten, auch eine Fasten-Wanderwoche ist nicht jedermanns Sache. Jedoch können wir zu Hause in ein paar Tagen durchaus eine kleine Kur für uns machen.

Je nach Gewebszustand, AMA (Schlacken), Konstitution oder eben den vorhandenen „Gletschern“ sind teilweise unterschiedliche Maßnahmen nötig. Daher schlage ich Dir auch ein Paket vor, das als Basis leicht anwendbar ist und zusätzlich dann gezielt je nach Bedarf spezielle Gewürze, Tees, Nahrung, Nahrungsergänzungen dazu kommen können. Für spezielle Fragen, wende Dich gerne an mich. Auch ein paar neue Rituale kommen dazu wie z.B. das Mundspülen am Morgen oder das Nasenspülen. Viele Yogis werden das schon kennen und vielleicht auch bereits tun.

Für ALLE gilt: Wir brauchen RUHE – täglich etwas Bewegung (Kein anstrengender Sport), genügend Schlaf, Gewürze, Tinkturen, sehr viel Flüssigkeiten, auch fertige Pulver und Kapseln als „Reinigungsmittel“ meist als Nahrungsergänzung bekannt und Geistige Erholung. Natürlich macht es keinen Sinn, wenn wir in der Zeit Dinge konsumieren, die die „Schmelze“ verlangsamen oder gar stoppen könnten. Prima wäre, wenn ein regelmäßiger Saunabesuch und/oder eine entspannende womöglich Ayurvedische Massage eingebaut werden könnte.

Begleitend ratsam sind: Warmes Wasser zum trinken, Kräutertees, bei AMA unbedingt der Ingwer, zur Reinigung der Haut- und Leber: sind u.a. (Haridra) Kurkuma und die Kumari, die Aloe Vera empfohlen, auch Neem und für die Schleimhäute zusätzlich Pippali (Langer Pfeffer) ebenso die Glycyrrhiza glabra (Süßholz), Zimt …und noch einiges mehr.

Ayurveda geht ganz gezielt auf Gewebe (Dhatus), Transportleitbahnen im Körper (Srotas), unser Blut (Rasa) und unser Verdauungsfeuer (Agni) ein, daher sollten Ungeübte immer einen geeigneten Therapeuten hinzuziehen. Ich stehe Dir gern mit einem Beratungstermin zur Verfügung – auch telefonisch oder online (Skype)

Im neuen Newsletter (kommt am Sonntag, 03.04.16) werde ich diesmal direkt auf AMA eingehen und Dir berichten, was das aus Ayurvedischer Sicht bedeutet und wie Du’s für Dich selber erkennen kannst. Falls Du noch keinen Newsletter von mir erhältst, hier kannst Du dich gleich anmelden: 

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So, wenn Du also bereit bist für einen Frühjahrsputz, der Dir den Weg öffnet um wacher, vitaler und leichter in den Sommer zu kommen oder Dir auch zum späteren Gewichtsmanagement schon mal die „Bahnen“ frei räumt, dann melde Dich unbedingt bei mir. Und da ich beruflich als Ayurveda-Ernährungs-Therapeutin und Vital-Coach tätig bin, werde ich Dich durch DEINE Kur mit Tipps und Hilfestellungen kostenfrei begleiten. Die Kur an sich kostet DICH erst mal den Ersten Schritt, Dich bei mir zu melden und dann besprechen wir DEIN auf DICH persönlich geschnittenes Paket.

Ich werde auch in Kürze Webinare halten, das sind ca. 45 – 50 Minuten-Life-Vorträge von mir, die Du ganz bequem an Deinem Computer anschauen kannst, wo immer Du auch grade bist. Die Links zu den kostenfreien Webinaren werden am Sonntag mit dem Newsletter rausgegeben oder sonst auch über Facebook. Natürlich gern auch auf Nachfrage 🙂

Verbinde dich mit mir auch über Facebook 🙂  Du findest mich unter Conni Ruff oder Clever-Ayur ==>    FB – Clever-Ayur

UND HIER SCHON MAL DAS LECKERE FRÜHJAHRSREZEPT MIT FENCHEL

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Ich liebe Fenchelgemüse, ob roh oder gedünstet, gebraten oder gekocht. Hast Du ihn schon mal probiert? Er ist ein süßes und leichtes Gemüse, trotz des hohen Wasseranteils. Er besänftigt und gleicht aus, reduziert VATA. Er wird als sattvisch rein eingestuft und in der Panchakarma-Kost als gut verträgliches Gemüse geschätzt. Es lohnt sich, ihn auszuprobieren.

Und hier hab ich ein tolles leichtes Frühlingsrezept für DICH.

Leichter Frühlings-Fenchel an Orangen-Curry (Mein Thermi-Rezept)

Portionen 2
Zubereitungszeit 50 minutes
Ernährungsform Ayurvedisch
Mahlzeit-Typ Lunch, Side Dish
Art/Typ Ayurvedisch

Zutaten

  • 2 St. Fenchelknollen (längs geviertelt)
  • 1 Tasse Reis (gewaschen und ein paar Minuten in frischem Wasser einweichen, optional mit 1/2 Tl Kalonji (Schwarzkümmel) kochen, etwas Salz und 2- 2,5 Tassen Wasser)
  • 2 St. Orangen (geschält und in kleine Stücke geschnitten)
  • 1St. Zwiebel (in kleine Würfel geschnitten)
  • 1 St. (1 cm) frischen Ingwer (schälen und klein schneiden)
  • 1 EL Reisflocken (zum Andicken für die Soße mitkochen)
  • 1 TL gutes Currypulver
  • je 1/2 TLFenchelsamen, Anissamen, Koriandersamen (fein gemörsert)
  • etwas Pfeffer oder Pippali (Langer Pfeffer) (fein gemörsert)
  • Ghee (zum Andünsten der Gewürze und der Zwiebel)

Zubereitung

Schritt 1
Den Reis waschen ein paar Minuten im Wasser einweichen, dann im Garkorb des Thermomix auf Varoma 30 Min. dämpfen. Klar, mit Wasser drin und auf kleinste Rührstufe - Ich gebe KEIN Salz zum Wasser im Gartopf, denn ich möchte das Wasser später für die Soße verwenden.
Die Fenchelknollen der Länge nach vierteln, die grünen Stengel abschneiden, evtl. das Grün aufheben zur Deko. Jetzt den Varoma auf den bereits laufenden Thermi aufsetzten und 25 Min. mit dämpfen. Das geht prima zusammen.
Schritt 2
Inzwischen die Zwiebel schälen und klein würfeln, die Orangen schälen und ebenfalls in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Da ja alles später püriert wird, muss es nicht so exakt klein geschnitten sein. In einem kleinen Topf etwas Ghee erhitzen, die Zwiebel kurz andünsten, die gemörserten Gewürze dazugeben kurz anbraten, bis sie duften, dann die Orangenstücke zugeben und mit Currypulver und den Reisflocken zusammen 2-3 Min. dünsten. Danach mit wenig!!! warmem Wasser angießen und bei geschlossenem Deckel leicht schmoren lassen. (Für einen intensiveren Geschmack nehmen wir später die Garflüssigkeit aus dem Thermomix.)
Schritt 3
Sobald das Gemüse und der Reis fertig sind, diese kurz warm stellen. Einen Teil der Garflüssigkeit aus dem Thermomix zum Orangencurry geben, den Rest in ein Glas/Tasse umfüllen (als Reserve), die Soße in den Mixtopf geben und mit Stufe 12 pürieren. (1-2 Minuten, bis es eben schön fein ist) LANGSAM hochdrehen!!! Sollte die Soße noch zu dickflüssig sein, noch etwas von der Garflüssigkeit zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Curry-Soße sollte nicht zu dünn werden.
Schritt 4
Alles zusammen servieren. Es passt prima auch ein gebratener Fisch oder Geflügel dazu, wer das nicht möchte, kann das auch ohne essen, es ist ein leckeres leichtes Menü.
Achte darauf, dass Du eine andere Form von Eiweiß bekommst. Z.B. mit einem Chutney aus Cashewkernen oder anderen Nüssen, einem Tofubratling oder einem ayurvedischen Dal.
Schritt 5
Wer keinen Thermomix hat, kocht den Reis wie gewohnt in einem Topf - und dämpft mit wenig Wasser den Fenchel in einem anderen geschlossenen Topf. Püriert wird dann eben mit einem Pürierstab. Das geht natürlich alles auch 🙂

Gutes Gelingen - Sat Nam Clever-Ayur - Pittagirl

Ich freu mich über Deine Nachricht

Ohne den Fisch, ist es ein leichtes Menü, das sowohl Mittags als auch Abends gut verträglich ist. Wir bevorzugen Vollkornreis, es kann jedoch jeder andere Reis verwendet werden. Zu viel Reis am Abend könnte verursachen, dass Du mal raus auf die Toilette musst. Sollte das ein Problem darstellen, könntest Du den Reis weglassen und mit z.B. Quinoa, Hirse oder auch mal Kartoffeln tauschen. Bitte immer auf die Absicht und die Konstitutionen achten!

Je nach Gusto/Konstitution kann die Curry-Soße etwas schärfer oder je nach Süße der Orangen auch mit etwas Zimt noch orientalischer gestaltet werden.
Ein schnelles Essen aus dem Thermomix, 1 zusätzlichen Topf und einem Mörser 🙂

Wer keinen Thermomix hat, kocht den Reis wie gewohnt in einem Topf und dämpft mit wenig Wasser den Fenchel in einem anderen geschlossenen Topf. Püriert wird dann eben mit einem Pürierstab. Das geht natürlich alles auch  🙂

Gutes Gelingen – Sat Nam Clever-Ayur – Pittagirl

Wie immer freue ich mich sehr über Deine Nachricht, denn nur dadurch weiß ich, ob es Dir gefällt und Dich anspricht, was ich so schreibe und zusammenstelle 🙂 DANKE dafür 🙂

Was heißt überhaupt „richtige Ernährung“ ?

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Trennkost – Paleo – Metabolic Balance – Vegan – Glutenfrei – Raw-Food, Low Karb, ohne dies oder jenes…..

Alle paar Jahre oder mittlerweile schon jährlich, taucht wie aus dem Nichts wieder eine neue oder alte „super Ernährungsweise“ auf. Da waren dann angeblich wieder Wissenschaftler damit beschäftig und haben  außergewöhnliche Studien zu genau dieser Diät gemacht…..Neue „Wundersamen“ tauchen plötzlich auf und jeder/jede muss da dabei sein und den eigenen „Senf“ dazu geben. Gruppen werden gebildet, wahre Wettkämpfe finden statt…doch leider oft ohne wirkliche Gewinner….und…ja, doch diese Dynamik hat meist Erfolg….wie jede Dynamik, die Menschen entwickeln können, wenn sie begeistert, fasziniert und hingerissen sind von etwas Neuem. Aber langfristig??????

Wer blickt denn da noch durch! Was nur mal grade IN ist und welche Super-Diät wir unbedingt machen sollen. Was ist Trend und was wirklich empfehlenswert für mich? Geht’s Dir auch so?

Meine Ernährungsweise war üblich für unsere Region, nur dass ich inzwischen vielerlei nicht mehr vertragen habe, Allergien und Abneigungen hatten sich entwickelt und mir ging es immer schlechter. Also begann ich zu suchen.

Mit den hochwertigen Produkten meines inzwischen langjährigen GeschäftsPartners wurde bereits vieles besser. Als ich dann noch die Ayurveda-Küche kennengelernt habe, kamen Eigenschaften wie Kraft-Energie-Ausdauer und Fröhlichkeit zurück. Meine Allergien gingen komplett zurück und meine Haut-Haare-Nägel sind genial schön und gesund geworden.

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Immer mehr Menschen möchten sich derzeit auch gerne vegan ernähren. Ob das langfristig ideal ist, kommt absolut auf DEINE Konstitution und DEINE Lebensumstände an. Auch Ayurveda beachtet das Prinzip der Gewaltlosigkeit (Ahimsa), da das Töten von Tieren laut den vedischen Schriften die Seele und der Verzehr von Fleisch, Fisch und Eiern negative Emotionen, Trägheit und Anhaftung fördern. Jedoch gelten Milch, Butter (Ghee), Honig und Joghurt als wertvolle Nahrungsmittel. Und doch werden Fleisch, Schalentiere oder Geflügel zu bestimmten therapeutischen Maßnahmen gezielt empfohlen.

Wichtig ist meiner Meinung nach, frisch zubereitetes und gekochtes Essen. All die abgepackten industriell hergestellten Produkte, gehören sicher nicht in einen gesunden Einkaufskorb. ALLES, was wir zu uns nehmen hat bestimmte Eigenschaften und somit Wirkung auf uns. Daher achtet die Ayurvedische Küche sehr genau auf Bedürfnisse, die Jahreszeit, die Tageszeit und natürlich auf die Konstitution/Typ. Wobei auch gezielte hochwertigste Nahrungsergänzungen bei Bedarf absolut empfehlenswert sind. Ein hochwertiger Granatapfel-und Beeren Trink ist sicher ein besserer Begleiter als Obst, das viele Monate vorher oder unreif geerntet wurde.

Sicher haben alle modernen oder alten Ernährungsformen ihre Berechtigung und Vorteile. Jedoch sollten wir unbedingt klären, welcher Lebensstil wirklich zu uns passt. So reagieren wir doch sehr unterschiedlich darauf.

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Der Vata-Typ mit seinem schlanken zarten Körperbau, sensibler meist trockener Haut und einem empfindsamen Nervensystem, neigt schnell mal zu Blähungen, Auszehrung und Kälteempfinden. Er sollte sich weniger von kalten grünen Smoothies und großen Rohkost/Salatplatten ernähren, sondern vielmehr hochwertige Öle und Fette, wärmende Gewürze und warmen saftigen Speisen ernähren.

Ein Pitta-Typ verfügt meist über einen starken Stoffwechsel und kann schwere und kalte Nahrung gut verdauen. Meiden sollte er jedoch unbedingt scharfe, saure und fleischlastige Nahrung. Auch geräucherter Tofu, fermentierte Sojasoße, stark verarbeitete Getreide wie Saitan tun ihm nicht gut. Wertvoll hingegen sind grüne Blattgemüse, Kokos, Aloe Vera.

Kapha-Typen sind genießer. Eine vegane Ernährungsweise wäre hier prima um Gewicht zu halten, die häufig vorkommenden Verschleimungen zu verringern oder auch um insgesamt vitaler zu werden. Es eignen sich erhitzende Obst und Gemüse, Kräuter und Gewürze wie z.B. Curry, Chutney, Ananas, Auberginen, Pfeffer, Senfsamen, Ingwer zu Hülsenfrüchten und Nüssen.

Sehr zu empfehlen sind regelmäßige Fasten-Tage und/oder ein Entlastungsprogramm (Detox) zu machen, um dann wie beim Tapetenwechsel wieder auf eine saubere Oberfläche Neues aufzutragen. Dafür gibt es unzählige gute und leider viel zu viele unsinnige Möglichkeiten. 2-3 effektive und simple Möglichkeiten gebe ich DIR gerne auf Anfrage.

Ok – Ayurveda ist keine Diät sondern ein Lebenskonzept, das wir nicht mal so über einen Ausfüllbogen erfassen oder mit ein paar leckeren Rezepten erschließen können und doch ist es simpel und logisch. Oft wissen wir tief in unserem Inneren sehr genau, was uns gut tut und was nicht. Denn wir sind ja ein Teil dieses Universums und deren Elemente und tragen das Wissen in uns.

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Durch diese Ganzheitlichkeit verbindet Ayurveda den Geist und den Körper. So kann ich über die Nahrung meine Emotionen steuern, durch Emotionen mein körperliches Befinden und auch durch körperliche Aktionen wiederum die Emotionen. Das bestätigen Läufer ebenso wie Yogis, Bergwanderer genauso, wie Menschen, die Meditieren oder sich überwiegend sattvisch ernähren. Das Eine hat Einfluss auf das Andere.

 

Wenn Dich dieser kurze Bericht jetzt zum Nachdenken angeregt hat, dann handle! JETZT! Denn dann ist es die perfekte Zeit für Dich, DICH zu verändern.

Gerne begleite ich Dich ein Stück auf DEINEM Weg 🙂

Ich biete DIR gerne Einzelberatung – Coaching – DEINE Individuelle Ernährungsweise, Kurse und Workshops und sogar eine Mitarbeit in einem der erfolgreichsten Network-Marketing-Teams… DU entscheidest, wohin DU möchtest 🙂

„Sei Du die Veränderung, die Du Dir wünschst“

Ich bin gerne für DICH da

Sat Nam – Pittagirl

 

Himmlisch marinierte Kürbisspalten aus dem Backofen – JETZT mit Rezept!!!

Marinierte Kürbisspalten im Ofen-3347 Jetzt ist Kürbiszeit – Helloween hin oder her…

Ich liebe sie, die meist orangefarbenen, aber auch weißen und grünen Kürbisse. Derzeit werden sie bei uns überall angeboten. Ob vom Stand am Straßenrand oder aus dem Bioladen, ihre Vielfalt und Aroma sind so vielfältig und das auch in der Zubereitung.

Unendliche Rezepte finden wir für sie, als Suppe, Püree, Risotto, als Chutney oder Marmelade, sie sind auf jeden Fall sehr gesund – und zwar schon mal wegen ihrer intensiven Farbe 🙂 Klar, Beta-Carotin ist jede Menge drin, also super für die Augen, die Haut & Haare. Dabei haben sie selber sehr wenig Kalorien….also bitte aufpassen, was ihr so dazugebt, wenn’s nicht „ansetzten“ soll. Im Ayurveda kümmern wir uns weniger um Mineralstoffe und Vitamine, aber auch das können die prächtigen Beeren in üppiger Konzentration liefern.

Kürbisse (Hokkaido – Butternut – Muskatkürbis…) sind für alle Dosha-Typen geeignet. Besonders ausgleichend sicher für PITTA, und mit etwas Chili, Zimt oder Bockshornklee (Methi) auch für KAPHA. VATA-Typen profitieren auf jeden Fall vom hohen Erdanteil und der Süße ohne die „schweren“ Kalorien 🙂

Auch wenn z.B. Kürbisgnocchi, richtig gut schmecken können. Die Verbindung von Mehl und Kartoffeln,  mit dann womöglich noch Käsesoße dazu, gehört nicht grade in eine „gesunde“ und gewichtsreduzierende Küche. Und doch passen sie zu so vielen Gerichten, wie z.B. Linsen – Hülsenfrüchten – Reis oder auch Tofu/Paneer oder Geflügel, in Verbindung mit anderen Gemüsesorten integrieren sie sich bestens. Roh sollten sie besser nicht verzehrt werden, sie sind zwar nicht wirklich giftig, aber schwer verdaulich. Ausserdem hilft es unserem Organismus, wenn Du etwas Fett dazugibst, damit das Vitamin A (Beta-Carotin) gelöst werden kann.

Mein persönliches Lieblingsrezept schicke ich Dir gerne mit meinem kommenden Newsletter. Es sind marinierte Kürbis-Spalten aus dem Backofen….soooo lecker….

…und jetzt auch für alle Nicht-News-Leser 🙂

Marinierte Kürbis-Spalten aus dem Backofen

Portionen 2-6
Zubereitungszeit 10 minutes
Kochzeit 1 hour
Gesamtzeit 1 hour, 10 minutes
Ernährungsform Ayurvedisch, Gluten Free, Vegan, Vegetarian
Mahlzeit-Typ Lunch, Main Dish, Starter
Art/Typ Ayurvedisch, Halloween
aus dem Buch Die neue Ayurveda-Küche - K. Rosenberg und Team

Zutaten

  • 1 kg bzw. 1 mittelgroßer Kürbis (Es geht mit jeder anderen Kürbissorte natürlich auch)
  • Salz

Marinade

  • 1 Rosmarin (1-2 Zweige)
  • 3 EL Olivenöl
  • 3 EL Ahornsirup
  • 3 EL Sojasoße
  • 3 EL Zitronensaft

Notizen

Diese außergewöhnlich leckere Art, Kürbis zuzubereiten geht so schnell und läßt sich gut vorbereiten. Ich serviere sie dann schön angerichtet zum gesamten Menü dazu.

Damit die Spalten schön saftig werden, gebe ich nach einer Weile noch etwas Ingwerwasser dazu. Nur ganz wenig, so dass der Boden grade bedeckt ist. Mit einem Hauch Zimt in der Marinade bringt man noch einen leicht exotischen Duft mit dazu.

 

Zubereitung

Schritt 1
Den Kürbis waschen und am Besten mit einer Gemüsebürste abschrubben, denn die Schale bleibt dran. Ich nehme meistens einen Hokkaido-Kürbis, da kann ich die Schale später gut mitessen.
Schritt 2
Den Kürbis mit einem großen scharfen Messer halbieren, die Samen mit einem Löffel entfernen und in Spalten schneiden. Ideal finde ich sie in ca. 0,5cm dicke Scheiben.
Schritt 3
Aus den restlichen Zutaten die Marinade herstellen. Rosmarin klein schneiden und zur Soße dazugeben. Nun die Kürbisscheiben darin wenden und entweder auf ein Backblech oder eine Kasserolle geben. Gleichmäßig auslegen. Die restliche Marinade dann gleichmäßig über die Spalten verteilen.
Schritt 4
Backofen evtl. vorheizen auf ca. 180 Grad und für etwa 50-80 Min. backen. Es kommt natürlich auf die Dicke der Spalten an, wie lange sie brauchen, bis sie richtig durch sind.
Also eher bitte immer wieder mal prüfen.

 

Also dann, gleich hier unten beim Newsletter anmelden.

Namaste – Pittagirl

 

 

 

 

 

 

Granatapfel – Königin der Früchte oder Liebesapfel

Im indischen Sanskrit ist sein Name „Da Dima“, Raktapushpa – was so viel bedeutet wie „rot blühend“, botanisch nennt man ihn Punica granatum oder auch Grenadine und Pomegranat. Er gehört zur Familie der Weiderich Gewächse und ist in West- bis Mittelasien beheimatet. Inzwischen wächst er auch an warmen Orten im Mittelmeerraum.

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(Mein Foto entstand im Garten eines italienischen Weinbauern)

 

 

Es ist eher ein kleiner Baum, der aber einige hundert Jahre alt werden kann. Die dornigen Äste tragen oval-längliche Blätter und im Frühjahr bis Sommer kommen leuchtend orangerote, trichterförmige Blüten zum Vorschein, aus denen von September bis Dezember apfelförmige Früchte reifen. Je nach Sorte können diese mehr rot oder mehr gelblich sein.

 

Im Innern des Granatapfels befinden sich mehrere Kammern mit hunderten Samen. Auch diese können von rosa bis tiefrot werden.
Der Granatapfel ist Rot wie die Liebe, fest und knackig außen mit den vielen kleinen roten und prall gefüllten Granaten (Samen-Körnchen) innen. Es können mehrere Hundert kleine Samen in einer Frucht stecken. Erst seit kurzem sind sie im Winter auch bei uns im Handel zu bekommen.
Seit tausenden von Jahren ist er bekannt und DAS Symbol für Fruchtbarkeit, ewige Jungend, Schönheit und Liebe aber auch für Macht, Blut und Tod. Na ja, schließlich war es auch die Frucht der Aphrodite und die römische Schwester Venus soll ihn einst gepflanzt haben. Wer weiß, womöglich war es ein Granatapfel, weswegen Adam und Eva das Paradies verlassen mussten. In so manchem kirchlichen Symbol oder Wappen von Königreichen und Ländern ist er sehr häufig präsent. Achtet ruhig mal drauf, wo überall.

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Und in der Tat, hat diese Frucht einiges zu bieten. Der Granatapfel ist quasi das perfekte „Rostschutzmittel“ für unsere Zellen. Er steckt voller sekundärer Pflanzenstoffe, das sind die, die uns jung erhalten. Also, ein sehr gutaussehender Bodyguard mit antioxidativer Wirkung und um ein vielfaches stärker als unsere Traubensäfte, Blaubeeren, grüner Tee oder der geliebte Rotwein. Die Inhaltsstoffe einer vollreifen Frucht sind echte „Anti-Aging“-Stoffe, die ich jetzt nicht alle aufzählen kann. Aber für die Vegetarier und Veganer unter Euch, ist er eine echte Bereicherung zum täglichen Speiseplan. (Inhalte wie Anthozyane – die die schöne Farbe machen, Polyphenole – die Radikale Fänger, Kalium, B-Vitamine, Vitamin E und K, Flavonoide, Eisen, Kalzium, diverse Mineralien, Pektine (damit das tägliche „Prachthäuflein“ schön geformt in die Schüssel gleitet). Also alle Bausteine fürs Blut, schöne Haare, Haut und Nägel, für die gute Laune und die Liebe….

Nach Ayurvedischer Lehre nährt der Granatapfel all unsere Gefäße und Gewebe, gilt als sattvisch (rein) und ist besonders für den Aufbau der Fortpflanzungsgewebe bekannt.
Das ersichtliche und spürbare Ergebnis nach einer Weile und regelmäßigem Verzehr sind z.B. bessere Blutwerte bei Anämie, eine verbesserte Durchblutung – also alle Bluthochdrucks-Leute aufgepasst! Wunderbar als Prävention und zum Aufbau der Knochen, Gelenke, prima bei Diabetes, da es den Zuckerstoffwechsel unterstützt, für unsere Nerven – also für ALLE Gestressten und Genervten und ganz wichtig, für unsere körpereigene Abwehr. Auch bei diversen Menstruationsbeschwerden (z.B. PMS, Heißhunger auf die Schokolade, Überempfindlichkeit…) – Hier ist Granatapfel deutlich besser als die Schokolade ☺ oder Magen-Darm-Problematiken hat er sich vielfach bewährt. Bei Herz-Kreislauf Geschichten, Arteriosklerose oder ganz speziell auch in der Krebsprävention und Behandlung spielt er bei uns eine immer bedeutendere Rolle, speziell bei Brustkrebs oder Prostatakrebs wurden sehr positive Ergebnisse erzielt (Mehr Infos, Erfahrungen, Studien hierüber können wir gerne direkt persönlich austauschen) Der Liebesapfel ist ein wichtiger Begleiter durch die Wechseljahre und danach…..Also auf jeden Fall ein echtes volles und leckeres Kraftpaket und Liebeselixier für uns….

Die Kerne enthalten wertvolle Öle und beachtenswerte Phytoöstrogene – daher besser kauen und nicht ausspucken. Die können wir Mädels gut gebrauchen, wenn unserer eigenes Östrogen langsam weniger wird, also üblicher Weise in den Wechseljahren und danach. Als Öl der Kerne kann man direkt auf die feuchte Haut einmassieren, es hält sie geschmeidig und stärkt sie auch – bitte auf die Qualität des Öls achten. Es sollte auf jeden Fall kalt gepresst und ohne Zusätze sein.

Oh, ja wertvoll sind sie schon, diese „Paradiesäpfel“, wenn man sie in Bioqualität und reif kaufen möchte… aber, das sollten wir uns auch Wert sein. Eine super gute Alternative für die Zeit, in der es bei uns keine gute Auswahl gibt, also zwischen Februar und Oktober kann ich dir einen sehr hochwertigen und konzentrierten Saft wärmstens empfehlen. (Den trink ich seit Jahren fast täglich und in unserem Online-Shop gibt es ihn auch)

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In Indien konnte ich im Februar frischen Granatapfelsaft trinken, der Geschmack und die Farbe sind unbeschreiblich. Deshalb bin ich auch sehr wählerisch, wenn ich hier bei uns frische Früchte kaufe und verlasse mich daher gern auf die hohe Qualität des Pomesteen-Getränks. Zum Genuss und fürs Auge gibt es sie über den Winter natürlich auch in Salaten, im Frühstücksbrei oder dem Nachtisch.

DOCH VORSICHT ist geboten beim Öffnen der Früchte. Wenn die Küche nicht wie ein Schlachtfeld aussehen soll, dann sollten sie „fachgerecht“ geöffnet werden. Da gibt es dann doch mehrere Möglichkeiten dies zu tun. Gegessen werden die kleinen roten Kerne/Granaten, die im Inneren des Granatapfels fest sitzen. Und damit sie uns nicht beim Öffnen gleich „explodieren“, hat es sich bewährt, die Frucht quer in zwei Hälften zu schneiden. Ich rolle sie vorher auf einer harten Unterlage etwas hin und her. Dann kann die Schale an den Seiten mehrfach eingeschnitten werden, um sie dann am Rand des kleinen Häutchens und mit einem Löffel oder den Fingern leicht abzulösen. Ich rate, sie in eine Schale purzeln zu lassen, dann geht auch vom wertvollen Saft nicht so viel verloren.
Es gibt jedoch mehrere Möglichkeiten…finde einfach für Dich die beste Variante selbst heraus.

An dieser Stelle noch ein Warnhinweis: Die Schalen sowie die Flüssigkeit aus den Kernen wurden und werden traditionell als Farbstoff für Orientteppiche genommen und lassen sich aus unserer Kleidung nur schwer wieder entfernen. Mit Aloe Vera Spray klappt das ganz gut, hab’s selber schon öfter getestet.
Im Ayurveda gilt der Granatapfel als „alle drei Doshas reduzierend“, sein süßer und zusammenziehender Geschmack (Rasa) bringt kühle und aufbauende Eigenschaften mit. Sein auch leicht saurer Geschmack macht aktiv und appetitanregend. Es kommt allerdings immer auf die Art der Frucht und den Reifungsgrad an. Ebenso wichtig ist es auch, ob die Frucht aus biologischem oder konventionellem Anbau stammt. Therapeutisch werden im Ayurveda sowohl die Rinde, die Wurzeln, Blüten, Früchte oder die Samen verwendet. Wegen seiner aphrodisierenden Wirkung gilt er auch als „Rasayana“ für Männer und Frauen gleichermaßen. So wundert es auch nicht, dass er in praktisch allen „Liebes-Elixieren“ und Rezepten als Zutat zu finden ist.

Für alle, die Kinder haben, selber nicht gerne Obst essen, gestresst oder auch schon etwas älter sind und die Körnchen oder eben die „Spritzerei“ bei unvorsichtigem Öffnen nicht so mögen, empfehle ich als Alternative den Saft.
Ein besonderer Cocktail für besondere Gelegenheiten: frischer Granatapfelsaft oder Pomesteen, Datteln, etwas Chili, Muskat und Honig und etwas Aloe Vera.

Meine persönliche Empfehlung ist der Granatapfelsaft mit Mangostane, Birne, Blaubeere und Aloe Vera Gel von Forever – da gibt es ihn als Konzentrat unter dem Namen Pomesteen Power mit der Bestell-Nr. 262 für 473ml, das Aloe First Spray ist für vieles sehr zu empfehlen, unter anderem auch zur sofortigen „Fleckenentfernung“ Nr. 40 – ein echtes Erste-Hilfe-Spray eben.
Schau gerne in unserem Shop noch nach passenden täglichen Helfern für Dich und Deine Lieben.

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Pass auf Dich auf – Herzlichst

Sat Nam – Pittagirl

Eine Quellen-Liste kann ich bei Bedarf sehr gerne zur Verfügung stellen, jedoch möchte ich hier den Rahmen nicht sprengen. Ich hab in sehr vielen Berichten, Studien, Büchern, Internet und Ausbildungsunterlagen Teile der Texte entnommen.

Nahrung als Medizin

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Hast Du dir schon mal die Frage gestellt, was eigentlich mit dem, was wir in den Mund nehmen, kauen, schlucken, trinken, lutschen so passiert? Ja gut, es kommt im Idealfall ein paar Stunden oder am nächsten Tag wieder zum Vorschein an anderer Stelle, farblich und im Geruch meist deutlich verändert. ABER mal im Ernst – was passiert denn da in der Zwischenzeit?

Ernährung spielt im Ayurveda eine sehr bedeutende Rolle und wird therapeutisch wie Medizin gegeben. Als Steuerungsmittel dienen hier auch Kräuter und Gewürze.

Im Ayurveda dreht sich ganz vieles um Agni – das beinhaltet Verdauung, Stoffwechsel, Verbrennung in jeder Zelle unseres Körpers. Es wird auch als „Lebensfeuer“ bezeichnet. Und wir können nur so leuchten und vital sein, wie die Nahrung es ist, die wir zu uns nehmen, wenn wir sie richtig „verdauen“ können.

So genannte „Lichtnahrung“ erhellt im wahrsten Sinne unsere Zellen und wenn dann unser Stoffwechsel im Ayurveda Agni, richtig motiviert und gut arbeitet, dann wirkt sich dies unmittelbar auf unsere Gesundheit (Svasta) aus. Denn dann können all unsere Zellen arbeiten, uns schöne Haut und Haare fertigen, unsere Augen leuchten lassen, die Körperwärme regulieren und auch Abfallprodukte entsorgen…und natürlich sehr vieles mehr.

Wenn Du fit, wach, schön, vital, jung, fröhlich, glücklich…. sein willst, dann prüfe Deine Nahrung.

Ich bin dir gerne dabei behilflich, das Du mit Genuß und Lebensfreude in wenigen Wochen, in kleinen Schritten zu DEINER persönlichen und täglichen Medizin findest.

Sat Nam – Pittagirl

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